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Begriff Definition
PerlEine einfache Programmiersprache, die auf die Verarbeitung von Texten spezialisiert ist. Außerdem sind Perl-Interpreter (die Perl-Programme abarbeiten) im Internet kostenlos zu haben. Deshalb erfreut sich Perl großer Beliebtheit für den Einsatz auf Web-Server zum Verfassen von CGI-Skripts.
 
PGPPretty Good Privacy (ziemlich gute Privatsphäre): hochsicheres Verschlüsselungs-Programm für E-Mails von Phil Zimmermann; arbeitet mit dem Public-Key-Verfahren (öffentliche Schlüssel).
 
PINPersönliche Identifikationsnummer: Geheimzahl, mit der sich der Online-Banker beim Kreditinstitut ausweist.
 
PixelComputer bauen Bilder immer aus einzelnen Farbpunkten auf. Am Computermonitor sehen Sie typischerweise 800 x 600 oder 1024 x 768 Farbpunkte. Jeder Farbpunkt ist ein Pixel. Auch Bilder setzen sich am Computer aus Pixeln (Bildpunkten) zusammen.
 
Plug-inGratis-Erweiterungsprogramm für den Web-Browser, das ihn um zusätzliche Multimedia-Fähigkeiten erweitert.
 
Pop-up-WerbungDie Urform des Interstitials, bei der sich ein neues Fenster öffnet, das sofort wieder geschlossen werden kann. Inzwischen ein recht unbeliebtes Mittel Werbung zu betreiben, da viele User einfach nur genervt sind von dieser Art der Werbung.
 
POP3Post Office Protocol 3: Standard für den Empfang von eMails. Ein POP3-Server speichert ankommende eMails, bis der Nutzer sie mit einem POP3-Client abruft.
 
PostcardwareEine besondere Variante der Freeware ist die Postcardware. Der Autor verlangt grundsätzlich kein Entgelt für die Nutzung seines Programms. Als kleine Gegenleistung möchte er lediglich von regelmäßigen Nutzern eine Postkarte, oft mit einer Sondermarke frankiert, bekommen.
 
PPPPoint to Point Protocol: Protokoll, das den Computer des Benutzers mit dem Rechner des Internet-Providers verbindet. PPP ist sicherer und schneller als SLIP.
 
Print-ServerPrint-Server erlauben es, nicht netzwerkfähige Drucker so in ein lokales Netz zu integrieren, dass alle Computer gleichzeitig auf den Drucker zugreifen können.
 


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