| RAM | Random Access Memory (Speicher mit wahlfreiem Zugriff): Direktzugriffsspeicher beziehungsweise Arbeitsspeicher eines Computers, auf den sowohl Lese- als auch Schreibzugriffe möglich sind. Gegenstück: ROM. |
| RAW | Rohdaten einer CD. Der RAW-Modus ist eine CD-Leseoption, bei der der Sektor einer CD komplett und unverändert ausgelesen wird, also ohne Fehlerkorrektur und mit allen Verwaltungs- Subkanal-Daten. |
| Remote Access | Fernsteuerung eines Rechners via Internet oder per DFÜ. |
| Rippen | Auslesen von Daten aus CDs und DVDs zum Abspeichern auf die Festplatte. |
| Robot | Auch Spider: automatisierte Software, die das Web nach vorgegebenen Suchkriterien durchforstet. |
| ROM | Read Only Memory: Nur-Lesespeicher: Gegenstück: RAM. |
| Router | Um allen Computern eines lokalen Netzes Zugriff auf das Internet zu ermöglichen, ist ein Router notwendig. Seine wichtigste Aufgabe ist es, aus dem Internet eintreffende Daten an den richtigen Computer im LAN weiterzuleiten. Ein Router ist eine komplizierte Sache: Simpel ausgedrückt, leitet er IP-Pakete von einem Ort zum anderen und überprüft, ob und in welchem Zustand er das Paket überhaupt weiterleiten darf. Dazu stehen ihm unter anderem Filter zur Verügung, die der Administrator festlegt. So kann beispielsweise definiert werden, was mit den Paketen einer bestimmten Abteilung passiert. Ein Router kann entweder eine Software, installiert auf einem beliebigen Rechnersystem, oder eine dezidierte Hardware sein.Um unerwünschte Zugriffe zu vermeiden, bringen nahezu alle Router eine Firewall - meist auf Basis eines Packet-Filter - mit. Damit lassen sich unerlaubte Zugriffe, ob von innen oder außen, unterdrücken. Der Komfort dieser Firewalls lässt aber fast immer zu wünschen übrig, deshalb ist die Anschaffung einer eigenen Soft- oder Hardware oftmals unumgänglich. Auch der Zugriff auf den Router selbst unterliegt meist strengen Sicherheitsvorkehrungen. Je nach Qualität des Routers unterscheiden sich diese Mechanismen deutlich. Der Internet-Provider stellt zwecks Anbindung des Routers und des dahinter liegenden NEtzwerks einen Knoten zur Verfügung. Da die Provider nur anhand des Volumens erraten können, ob ein ISDN- oder DSL-Router zum Einsatz kommt, der mehrere Personen versorgt, untersagen fast alle Anbieter prohylaktisch den Einsatz von Routern bei herkömmlichen Dialin-Verfahren. Wer sich nicht daran hält, verstößt womöglich gegen vertragliche Vereinbarungen. Vorsicht ist in diesem Punkt also angebracht. Im einfachsten Fall der Anbindung weist der Provider wie beim Modem nach der Einwahl und dem Authentifizierungsvorgang dem Router eine dynamische IP-Adresse zu. Größere Provider bieten Firmen in der Regel komplette Installations-Lösungen an, die dann eine oder mehrere statische IP-Adressen beiinhalten. |